Drei Arten zu starten
Ein Massenstart gibt allen dieselbe Startzeit — ein Knopfdruck für das ganze Feld. Beim Intervallstart geht alle paar Sekunden jemand los; der Abstand ist zwischen fünf Sekunden und einer Stunde frei wählbar. Und man kann jeden einzeln losschicken, wenn es unregelmäßig zugeht.
Vor jedem Start läuft ein Countdown mit Ton, damit niemand rufen muss.
Wenn das Netz wegbleibt
Auf einem Sportplatz hat ein Handy oft einen Balken oder keinen. Ein Tipp geht deshalb nicht verloren: Das Gerät merkt sich die Zeit und schickt sie nach, sobald es wieder Empfang hat — mit der Zeit, zu der wirklich gedrückt wurde, nicht mit der, zu der die Nachricht ankam. Die Uhren beider Geräte werden vorher gegeneinander abgeglichen.
Zuschauen und mitlesen
Eltern und Zuschauer öffnen dieselbe Adresse und sehen die Ergebnisse live, ohne etwas zu installieren. Am Ende steht eine Liste mit Platzierung je Gruppe und insgesamt — und eine CSV-Datei zum Herunterladen. Damit ist das Abtippen am Abend erledigt.
Grenzen, ehrlich gesagt
Ein Rennen fasst bis zu 400 Teilnehmer. Es braucht zwei Geräte mit Browser — Start und Ziel gehen nicht gleichzeitig auf einem. Und es ist keine Chip-Zeitnahme: Gestoppt wird von Hand, die Genauigkeit ist die eines aufmerksamen Menschen mit dem Daumen auf der Taste.
Rennen werden nach 60 Tagen automatisch gelöscht, samt der Namen. Wer die Ergebnisse behalten will, lädt die CSV herunter.