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Vereinsmeisterschaft ohne Chip-Zeitnahme

Eine Chip-Zeitnahme zu bestellen lohnt sich ab einer gewissen Größe. Darunter liegt das, was die meisten Vereine tatsächlich veranstalten: das Clubrennen, die Hausstrecke am Mittwochabend.

Rennen anlegen Zur Anleitung

Die Ergebnisansicht: die ersten drei auf dem Treppchen, dahinter die übrigen der Reihe nach.

In drei Schritten

  1. Rennen anlegen Name eintippen, Teilnehmer hinzufügen — Vorname reicht, eine Gruppe wie „Klasse 4b“ ist freiwillig. Es entsteht ein sechsstelliger Code.
  2. Code aufs zweite Gerät Wer den Code eingibt, ist im selben Rennen. Ein Gerät übernimmt den Start, eines das Ziel.
  3. Starten und stoppen Am Start ein Druck für das ganze Feld, am Ziel ein Tipp pro Ankommendem. Die Zeit steht sofort auf beiden Geräten.
Kosten
keine
Geräte
zwei mit Browser
Teilnehmer
bis 400
Daten
nach 60 Tagen gelöscht

Für wen das gedacht ist

Für Vereine, die aus Spaß messen. Ein Feld von acht bis achtzig, zwei Helfer, kein Budget. Es ist bewusst keine Wettkampfsoftware: kein Meldeportal, keine Startgeldabrechnung, keine Lizenzverwaltung.

Nichts daran ist auf eine Sportart festgelegt. Rad, Lauf, Ski, Ruderergometer, Bobbycar — was einen Start und ein Ziel hat, lässt sich messen.

Wertung nach Gruppen

Jedem Teilnehmer lässt sich eine Gruppe geben — „Jugend“, „Damen“, „E-Bike“, „Ü50“. Die Ergebnisse zeigen dann ein Treppchen je Gruppe und eines gesamt, und die CSV enthält beide Platzierungen.

Wer will, hängt sich einen dritten Bildschirm ans Vereinsheim: dieselbe Adresse zeigt die Ergebnisse live, während noch gefahren wird.

Was es kostet und was danach passiert

Nichts. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Werbung, keine Zahlungsdaten. Es gibt keinen bezahlten Tarif, den man später braucht.

Nach 60 Tagen löscht der Server das Rennen samt Namen. Die Ergebnisse gehören danach nur noch euch — als CSV, die ihr vorher heruntergeladen habt.

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